Die Sanierung und Erweiterung des Mehrgenerationen Hauses der Familie Auböck ist ein gelungenes Zusammenspiel verschiedener innovativer Möglichkeiten. Das Ergebnis ist eine perfekte Nutzung erneuerbarer Energie.

Die Renovierung mit Sonnenhausförderung stellte sich als schwierig heraus, da ein Sonnenhaus nicht auf einem bestehenden Haus errichtet werden darf. Das Problem wurde gelöst, indem der Altbestand hydraulisch getrennt und ein zweiter Speicher gesetzt wurde. Eine Besonderheit ist, dass der Energiespeicher auf 5 Ebenen über 4 Umschaltventile schichtgeladen wird.

Klug durchdacht

Eine weitere Besonderheit ist die Schichtentladung der Heizung. Je nach Heizungswärmebedarf startet der Fußboden- und Wandheizungs-Heizkreis. Diese Lade- und Entladestrategie bringt durch ständiges Arbeiten der Solarwärmeanlage im Tieftemperaturbereich die höchsten kWh-Erträge.

Auf alles vorbereitet

Der Pelletkessel wird nur angefordert, wenn die Warmwassertemperatur „SOLL” nicht erreicht wird. Das Trinkwarmwasser wird mit einem Frischwassermodul im Durchlaufprinzip bereitet, das wiederum nur niedrigste Rücklauftemperaturen in den unteren Speicherbereichen erzeugt. Das Hausmanagementsystem sorgt für eine effiziente Strategie.

Alle beschriebenen Funktionen werden im Hausmanagement geregelt, die kWh Einträge für Solarwärme, Pelletkessel und Wärmeverbraucher angezeigt und gespeichert.

Auf Wunsch kann das System auch mit Visualisierung auf PC oder Tablet erweitert werden.

Komponenten der Sonnenhausanlage

Solarwärme
36,1 m² Aufdach-Kollektoren außenliegender Solar-Wärmetauscher PWT

Energiespeicher
Inhalt 6 .000 l Stahl geschweißt

Zusatzheizung Biomasse
Pelletskessel nur bei Bedarf automatisch angefordert

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